Akku, Batterie: Akkus für Notebook und Laptops Online Kaufen!

NiMH Akkus sind die Einzigen, die keine Schwermetalle enthalten, weshalb sie umweltfreundlicher sind. Ein weiterer Vorteil des NiMH-Akkupacks im Vergleich zum NiCd-Akkupacks ist u.a. der, daß dieser bei gleicher Baugröße eine höhere Kapazität (Ah) aufweist.

Amperestunden (Ah) ist ein Maß für die Speicherfähigkeit des Akkus und bedeutet die entnehmbare Kapazität ; A=Ampere mal Zeiteinheit h=Stunden. Diese Größe ist bei NiMH aufgrund der Zellen-Chemie höher. Beide Akku-Typen können mit allen aktuellen Ladegeräten, die modernste Ladetechnologie aufweisen, geladen werden!

Akkuzellen werden grundsätzlich während der Produktion geladen, um ihre Funktionsfähigkeit prüfen zu können. Je nachdem, wieviel Zeit von der Produktion einer Zelle bis hin zum Verkauf über den Ladentisch verstreicht, verliert der Akku seine Ladung. Vor dem ersten Einsatz ist der Akku zu laden. Ni-CD-Akkus sollten zuvor entladen werden, damit kein Memory-Effekt eintritt.

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Das hängt vom System ab. Ein Ni-Cd-Akku muß z.B. vor jedem Laden immer gründlich entladen werden. Dazu verwendet man am besten ein Ladegerät mit Entladefunktion. Allen Akkus tut gelegentliches "Zykeln" ganz gut: Dabei werden die Akkus mehrmals hintereinander entladen und wieder aufgeladen. Dadurch wird die durch Memory-Effekt eingeschränkte Leistungsfähigkeit wiederhergestellt.

Ja. Jedoch meist nur unter Laborbedingungen, die in der Realität oft nicht erreicht werden können.

Nein. Sie dürfen sich erwärmen, aber nicht wirklich heiß werden. Tun Sie das, sind sie entweder überladen oder defekt. Ein gutes Ladegerät erkennt den plötzlichen Temperaturanstieg und schaltet ab. Ein guter Handy-Akku besitzt einen Thermoswitch, der die Ladefunktion bei ca. 70°C abschaltet und somit eine Überladung und Überhitzung verhindert.

Nein. Das Laden in Schnelladegeräten dauert ca. 1-2 Stunden, im Gegensatz zu über 10 Stunden Ladezeit bei den Normalladegeräten. Der relativ hohe Strom des Schnelladegeräts erfordert allerdings eine besonders zuverlässige Abschaltung, sobald die Volladung erreicht ist.

Bei modernen, elektronisch gesteuerten Ladegeräten besteht keine Gefahr, wenn Sie die Akkus z.B. über mehrere Tage im Gerät lassen. Sie schalten bei Volladung ab oder schalten auf eine geringere Erhaltungsstromstärke um. In einem Ladegerät ohne zuverlässige Abschaltung können die Akkus beschädigt oder zerstört werden, wenn sie nicht rechtzeitig herausgenommen werden. Die maximale Ladedauer bei vorheriger Vollentladung errechnet sich wie folgt:

Ni-Cd-Akkus:
(Kapazität des Akkus x 1,4) : Ladestrom des Ladegeräts
Ni-MH-Akkus:Kapazität des Akkus x 1,5) :
Ladestrom des Ladegeräts

Nein. Ein neuer Akku erreicht erst nach ein paar Lade-/Entladezyklen seine volle Kapazität.

Bei Geräten mit Ladeanzeigen, z.B. bei den meisten Handys, ist das kein Problem. Ohne Ladeanzeige gibt es jedoch keinen Hinweis auf das Erreichen der sogenannten Geräteabschaltspannung, bei der Ihr Gerät den Betrieb einstellt. Akkus geben Ihre Leistung im Gegensatz zu Batterien über die gesamte Entladezeit gleichmäßig ab, sind dann aber ziemlich plötzlich "am Ende". Es empfielt sich also, immer einen zweiten, geladenen Akku griffbereit zu haben.

Nicht unbedingt. In vielen Fällen kann er durch mehrfaches "Zykeln" wieder zum Leben erweckt werden.

Er ist als Erinnerungshilfe gedacht. Ist der Akku geladen, stellen Sie den Schieber so, daß der rote Punkt zu sehen ist. So vermeiden Sie eine versehentliche Doppelladung, die bei Ni-Cd-Akkus zum Memory-Effekt und damit zu Kapazitätsverlusten führen kann.

Dies hängt vom jeweils verwendeten Ladegerät ab: Je höher der Ladestrom des Ladegeräts, desto schneller ist der Akku voll. Das Normalladen dauert ca. 10 bis 16 Stunden (die typische "Über-Nacht-Aufladung"). Schnelladen geht in etwa 2 bis 3 Stunden, Ultraschnelladen kann die Akkus schon ab ca. 30 Minuten wieder füllen. Genaue Hinweise bieten die Betriebsanleitungen der Ladegeräte.

Eine intelligente Ladeschaltung erkennt präzise das Ladeende und schaltet auf Erhaltungsladung um.

In der Regel verlieren Akkus innerhalb von dei Monaten etwa 80% ihrer Ladung. Die Selbstentladung hängt von der Umgebungstemperatur ab. Je höher die Temperatur, desto größer ist die Selbstentladung über die Zeit

Ja. Auch im ausgeschalteten Geräte kann ein geringer Strom fließen, der nach längerer Zeit zu einer Tiefentladung führt, die dem Akku schadet und ihn im Extremfall zerstört.

Der empfohlene Temperaturbereich für Langzeitlagerung liegt zwischen +10°C und +30°C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 50%. Bei langen Lagerzeiten bieten sich der herkömmliche Kühlschrank mit etwa 8 Grad an, da hier die Selbstentladung minimiert wird.

Da Akkus innerhalb von mehreren Monaten ihre Ladung verlieren, ist es bei Ni-Cd-Akkus und Ni-MH-Akkus prinzipiell egal, in welchem Zustand sie gelagert werden. Bei längerer Lagerung (länger als ein halbes Jahr) sollte ein Ni-MH-Akku jedoch im vollgeladenen Zustand gelagert werden. Zudem sollte alle 12 Monate mindestens einmal geladen werden. Im Gegensatz dazu besitzen Li-Ion-Akkus eine aktive Elektronik, deren Stromverbrauch den Akku im Laufe der Zeit restlos entlädt. Deshalb müssen Lithium-Ionen-Akkus generell geladen gelagert werden und spätestens nach 12 Monaten wieder nachgeladen werden, sonst kann der Akku zerstört werden.

Bitte werfen Sie nur entladenen Akkus - und zwar ganz gleich welcher Technologie - in die Sammelboxen beim Handel oder den Kommunen. Entladen sind die Batterien in der Regel dann, wenn das Gerät abschaltet und signalisiert "Batterie leer" oder das Gerät nach längerer Gebrauchsdauer nicht mehr einwandfrei funktioniert. Haben Sie Zweifel, ob die Akkus entladen sind, kleben Sie die Batteriepole z.B. mit einem Tesastreifen ab, oder geben Sie die Akkus in einen Plastikbeutel. Das gleiche gilt im übrigen auch für nicht wiederaufladbare Lithium-Batterien (Blöcke, Rund- oder Knopfzellen).